Definition und Ursache von Neurodermitis

neurodermitis bekämpfen

Ein Haus, das man 20 Jahre lang, jeden Tag mit Dreck zugeschüttet hat, ist nicht wieder in ein paar Wochen aufgeräumt und schon gar nicht wenn man glaubt, es räume sich von selbst auf.

Meine persönliche Definition von Neurodermitis

Es gibt hunderte Definitionen von Neurodermitis, da ich es selbst habe und den Vermutungen glaube, woher sie kommt, hier meine ganz persönliche Erklärung:

Neurodermitis ist eine Krankheit, die sich in erster Linie durch Ekzeme und Rötungen auf der Haut bemerkbar macht und auf ein gestörtes Immun- und Stoffwechselsystem zurückzuführen ist, das häufig auf einer zerstörten Darmflora und einer nicht fähigen Entgiftungsfunktion basiert. Neurodermitis kann genetisch bedingt sein, muss aber nicht. Sie kann sich im Laufe des Lebens entwickeln oder schon von Geburt an bestehen. Charakteristisch ist ein schlimmer Juckreiz, der nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel oder nach bestimmten Umweltveränderungen, auftritt und die Betroffenen dazu zwingt ihre Haut aufzukratzen, bis eine Linderung eintritt. Die Ekzeme sind gerötet, schuppen und nässen teilweise. Eine Hautkrankheit wird es erst dann, wenn der Körper Gifte über die Haut auslässt, da unsere Haut das größte Entgiftungsorgan ist, scheint das eine logische Erklärung zu sein. Während man dann kratzt, transportiert man Keime und Bakterien in eine Wunde. Diese lassen Neurodermitis ganz leicht zu einer Infektion werden. Neurodermitis verschwindet sehr oft zwischen Absschluss der Pubertät und „Erwachsenwerden“. Man geht davon aus, dass nur 3 % der Erwachsenen Neurodermitis haben. Ein weiterer Faktor, der schubauslösend wirkt, ist die Psyche. Sie ist aber niemals alleiniger Faktor warum man diese Krankheit hat und keine Ursache des Problems, wie fälschlicherweise angenommen wird.

Wie gesagt – es ist meine Definition und mein Wissensstand, den ich mal so pauschal aufstelle. Die  meisten Betroffenen, die es geschafft haben sich zu „heilen“ haben ihre Problemherde im Körper ausgeschalten oder auf Vordermann gebracht.

Sind wir Menschen auf Pflegeprodukte angewiesen?

Cremen ist für mich und das wissen auch viele andere, lediglich eine Unterdrückung der Symptome. Neurodermitis heilt trocken. Wen man trotzdem Cremen will,  muss man sich einfach bewusst werden, dass eine Creme niemals und wirkliche niemals (!) heilen kann. Die Anfangszeit in der man das eincremen abbricht wird die Haut total schuppig, ja es kann Wochen dauern, bis sie sich wieder regeneriert hat, aber sie kann sich dann auch wieder selbst fetten. Und wenn man dieses Einschmieren wirklich nicht aufgeben will, dann sollten es wenigstens nur basische Cremes sein, die dem pH-Wert der Haut nahe kommen und der ist nicht wie in vielen Cremes 5,5 sondern liegt bei ca. 7,4! Das gleicht dem Wert unserer inneren Flüssigkeiten. Wie z.B. der Darm sich auch im basichen Bereich von ca. 8,0 befindet oder das Blut mit einem pH-Wert von 7,35-7,45.

Was bringt es einem Menschen sich zu entsäuern, aber dann wieder mit sauren Cremes vollzuschmieren? Ein Widerspruch in sich selbst!

Jetzt denken viele, ich habe von Grund auf eine trockene Haut, wenn ich mich nicht eincreme. Wenn ihr euren Körper auf Vordermann gebracht habt bin ich sicher, dass das alles auch ohne Cremen geht und die Haut sich wieder selbst regenerieren kann. Viele Inhaltsstoffe stehen sowieso im Verdacht die Neurodermitis auszulösen, wieso dann schmieren? Ich muss zugeben, dass ich auch sehr lange gebraucht hab, bis ich das Cremen aufgegeben habe, weil ich irgendwie dachte, irgendwas muss das doch bringen, aber wenn man dann echt mal den Schritt wagt und damit aufhört und nach ein paar Wochen das Ergebnis sieht, weiß man das man das richtige getan hat. Man kann danach beispielsweise auf basische Hautpflege umsteigen – hier empfehle ich die Marke Michael Droste-Laux. Vor allem die Basenbäder sind super effektiv und nehmen immer weiter an Beliebtheit zu.

Für Menschen, die offene Wunden von Kopf bis Fuß haben und auch für Kleinkinder, empfehle ich die Spezialklinik Neukirchen, die Kosten übernimmt die Krankenkasse komplett. Eigentlich empfehle ich sie für jeden! Ich werde in einer Woche meinen Aufenthalt dort beginnen. Meine Neurodermitis verschwindet jedoch mittlerweile immer mehr, so dass ich hoffe überhaupt noch aufgenommen zu werden.

Ich möchte nun nochmal genauer auf einige Dinge eingehen, die ich hier oben erklärt habe. Unzwar die Behauptung, dass Neurodermitis eine Stoffwechselkrankheit sei:

Es ist so, dass der Stoffwechsel z.B. aus Nahrung die wir zu uns nehmen, bestimmte Stoffe herstellt, die der Körper zum Leben braucht und aus denen unser Körper besteht. Genauso baut er auch körperfremde Substanzen zu eigenen um. Ein Neurodermitiker hat meist verschiedene Allergien. Gehen wir davon aus Person A hat eine Pollenallergie, eine Tierhaarallergie und ist besonders allergisch gegen Ananas, Milch- und Getreideprodukte. Oft treten diese „Provokationsfaktoren“ alle an einem Tag auf und der Stoffwechsel wird total überlastet. Dann erst zeigt sich eine Reaktion auf der Haut. Wenn der Körper also bestimmte Stoffe nicht mehr verwerten kann.

Ein weiteres Beispiel wäre der Konsum von Alkohol. Bei einem Nicht-Atopiker , wird der Alkohol  einfach über die Leber abgebaut. Alkohol ist Gift, also entgiftet die Leber auf gut deutsch. Bei jemandem der Neurodermitis hat sieht das meist anders aus. Die Organe können nicht mehr richtig entgiften, die Leber ist total überfordert und dann muss die Haut als Ausweg dran glauben. Würden wir über keinen Weg entgiften können, würden wir irgendwann sterben. Aber im Normalfall können wir entgiften.

Als ich begonnen habe mich mit Neurodermitis zu befassen, wusste ich zum Beispiel gar nicht, dass die Haut ein Ausscheidungsorgan ist. Es ist sogar unser größtes Ausscheidungsorgan. Sie nimmt eine Fläche von ca 2 qm² ein. Oftmals wenn ich eine Kratzattacke hatte denke ich mir auch immer, warum meine Haut mir das antut? Man muss sich aber bewusst werden, dass die sichtbaren Symptome ein Hilfeschrei der Haut sind. Genauso wie eine Badewanne die man total volllaufen lässt, irgendwann schwappt das Wasser über und irgendwann schafft der Körper sich nicht mehr von den Giften zu befreien.

Der Ablauf einer allergischen Reaktion

Wie funktioniert eigentlich so eine allergische Reaktion? Da sich viele nicht vorstellen können, was im Körper ablaufen muss, dass unter/auf der Haut eine Entzündung entsteht, die uns zum Kratzen zwingt, versuche ich das mal vereinfacht zu erklären:

Person A macht sich einen Obstsalat der Ananas enthält. Gegen Ananas ist sie allergisch. Die allergieauslösenden Fremdstoffe gelangen durch eine aufgekratzte Stelle am Finger (sie müsste nicht mal aufgekratzt sein) in die Haut und locken die Langerhanszellen an. Die Aufgabe von ihnen ist es den T-Zellen die Fremdstoffe, auch Antigene genannt, zu präsentieren. Die T-Zelle bindet diese Antigene dann und schüttet bestimmte Botenstoffe aus. Da geht’s jetzt los. Diese Botenstoffe locken nämlich die Mastzellen an und die sind dann für die Entzündungsstoffe verantwortlich. Sobald diese ausgeschüttet werden, weiten sich die Blutgefäße und werden durchlässiger. Die Botenstoffe wandern also aus dem Blut in das Gewebe und führen zur Entzündung unter der Haut, was sich dann als Juckreiz bemerkbar macht.

Das Immunsystem reagiert also auf eigentlich ganz „normale“ Stoffe mit einer total übertriebenen Reaktion. Bei Neurodermitikern besteht außerdem ein Gammalinolsäure-Defizit, was auch bedeutet, dass der Körper mehr Enzündungsstoffe bildet. Um den Stoffwechsel also zu entlasten MUSS unbedingt ein Präparat eingenommen werden, dass diesen Defizit ausgleicht. Allgemein sind die Omega 3 und 6 Fettsäuren für unser Leben essentiell, das gilt nicht nur für Neurodermitiker, sondern für jeden Menschen.  Am besten geeignet sind daher Öle mit einem hohen Gammalinolsäuregehalt. Das bedeutet jetzt nicht, dass man so ein Öl einmal die Woche in den Salat kippt, sondern man nimmt 1-2 Esslöffel pro Tag pur ein! Natürlich gibt es auch Kapseln, die aber dann wieder Zusatzstoffe enthalten, die eben wieder nicht so unbedenklich für unseren Körper sind. Auf die Wahl geeigneter Öle komme ich in einem meiner nächsten Teile.

Wie eine Reaktion die zum Ausschlag führt nun passiert, habe ich denke ich genug erklärt, so wie auch die Hauptursache.

Weitere Ursachen für Neurodermitis

* Übersäuerung: Durch jahrelange Ernährung, die sich ungünstig auf unseren Organismus ausgewirkt hat und Stress der eine Dauerbelastung darstellt, wurde eine veranlagte Neurodermitis heraufbeschworen, die sich dann irgendwann angefangen hat zu zeigen.

* Impfung: Es gibt viele Impfungen, die eigentlich mehr anrichten können, als sie Gutes tun. Deshalb ist es ganz wichtig, sich davor ausreichend zu informieren, man kann mit Impfungen wirklich auch Schaden anrichten! Ein gutes Buch zum Thema Impfungen mit ihren Pro und Contras findet ihr hier: „Impfen pro und contra“ von Dr. Martin Hirte

* Pilze/Parasiten im Darm: Das klingt zwar eklig und ist vielleicht auch so, wenn man es hört, aber ca. 90% der Bevölkerung hat diese Dinger im Darm. Es gibt natürlich auch gute Pilze, wie auch Bakterien im Darm, die wir für die Verdauung benötigen. Andere jedoch laugen uns aus und sind verantwortlich für die verschiedensten Krankheiten. Ein gewisser Herr Franz Xaver Mayer war der Meinung der Tod säße im Darm. Das können auch viele Ärzte bestätigen, dass eine Krankheit auch aus einer gestörten Darmflora hervorgehen kann.

* Antibiotika: Es wird viel zu häufig von Ärzten bei den kleinsten Erkältungen verschrieben, das ist das erste was ich dazu sagen möchte. Antibiotika kann genauso eine Darmflora zerstören, man kann sogar damit eine Resistenz gegen bestimmte Viren bekommen, was bedeutet unser Körper ist den Viren dann einfach ausgeliefert und kann sich wegen einer einzigen Antibiotikagabe nicht mehr gegen sie wehren und man ist einer Krankheit einfach ausgeliefert. Es ist ganz wichtig, wenn man Antibiotika genommen hat, danach eine Aufbaukur für den Darm zu machen, mit lebenden Milchsäurebakterien (da komme ich noch dazu). Außerdem solltet ihr immer hinterfragen, ob ihr wirklich Antibiotika nehmen müsst.

* Schwermetallvergiftung: Können z.B. durch Amalgamfüllungen entstehen. Aber auch selbst in nickelhaltigem Besteck, denn wird z.B. ein nickelhaltiger Löffel in heißes Wasser gelegt (Tee), werden schon Stoffe daraus gelöst, die wir danach aufnehmen. Also man sieht, es ist nicht gerade ungewöhnlich sich eine Schwermetallvergiftung zuzuziehen. Hier kann man eine Haaranalyse machen um dies festzustellen, oder ein Algenpräparat nehmen, das bei Schwermetallvergiftungen sehr gut wirkt, um die Gifte auszuleiten.

* Ernährung: Eine Ernährung die übersäuert kann sehr viele Symptome haben, wie z.B. auch Neurodermitis. Außerdem stehen Kuhmilch und Weizenprodukte unter starken Verdacht Allergien und Neurodermitis auszulösen. Das liegt daran, dass die Kuhmilch wohl nicht für uns Menschen gedacht ist und vor allem nicht im hohen Alter. Die Kälber trinken auch keine Muttermilch vom Menschen und vor allem nicht noch nach dem Abstillen. Außerdem bilden viele Menschen nur bis zu einem gewissen Alter das Enzym Laktose, das bis zu einem bestimmten Lebensalter Laktose, Glucose und Galaktose spaltet.

*Allgemeiner Mangel an Spurenelementen und Vitaminen: Es ist durchaus bei vielen Menschen die Neurodermitis haben passiert, dass nach monatelanger Einnahme bestimmter Präparate, die Krankheit deutlich gebessert werden konnte. Nun gibt es immer noch ein paar Feinde diverser Nahrungsergänzungsmittel, die behaupten, man solle sich doch einfach von Obst und Gemüse ernähren, dann reiche das. So leicht ist das aber heute nicht mehr. Unsere Böden sind extrem nährstoffarm geworden, dementsprechend auch die Dinge, die daraus wachsen. Häufig werden diese dann auch noch gespritzt. Am verrücktesten ist aber, dass wir z.B. Obst und Gemüse essen, dass es eigentlich zu bestimmten Jahreszeiten gar nicht gibt. Dann hat so eine Ananas, bis sie hierher wandert einfach mal 7 Tage auf dem Buckel und ihr glaubt da sein wirklich noch so viele Vitamine drinnen? Stimmt LKW`s, Flugzeuge und Schiffe werden heutzutage mit Sonnenlicht ausgestattet und feucht-warmen Klima, dass die Pflanzen unter optimalen Lebensbedingungen anreisen lässt. Spaß bei Seite. Aber leider kann man dieses „Iss einfach Obst und Gemüse“ nicht mehr so pauschal sagen. Ich bin ja auch dafür, dass die Nahrungsergänzung so natürlich wie möglich sein muss und auch da hab ich einige Lösungen gefunden.

*Kosmetika: Viele Kosmetikartikel stehen im Verdacht Allergien und Neurodermitis auszulösen, so auch Cremes, die ihr sicherlich für euren Ausschlag verwendet. Wenn die Dinger gesund wären, könnten wir sie bestimmt draußen pflücken und komischerweise sind unsere Omas und Opas auch ohne ausgekommen. Gruselig wird’s erst wenn man seine Haut mal 2 Monate eincremt und dann einfach aufhört, das hält die Haut die ersten Tage kaum aus, weil sie so abhängig geworden ist. Schon mal was vom „Labello-Effekt“ gehört? In den meisten Cremes und Lotions ist Paraffin=Erdöl enthalten, wer zum Teufel würde sich das z.B. pur anschmieren? Und dann noch denken es hilft? So, das ist nämlich auch im Labello enthalten. Ich hab jahrelang Labello benutzt. Bis zu 20 mal am Tag und wenn ich ihn nicht benutzt habe, sind meine Lippen und alles außenrum aufgeplatzt unzwar wochenlang. Auch jetzt ist es noch nicht ganz verheilt, weil meine Lippen einfach nicht davon wegkommen wollen, ich pflege sie aber trotzdem nur noch natürlich. (Darüber werd ich noch einen extra Post schreiben!) Dasselbe passiert mit eurer Haut, wenn ihr sie jeden Tag zuschmiert.

*Abstillen vor 6 Monaten: Es wir immer empfohlen das Kind mindestens 6 Monate lang zu stillen. Die Muttermilch enthält das, was das Immunsystem eines Säugling braucht um wachsen zu können, wie auch für das Wehren gegen bestimmte Krankheitserreger, nämlich Colostrum. Es enthält Vitamine, Enzyme, Proteine, Spurenelemente und eine vielzahl Antikörpern. Colostrum ist die Vormilch der Mutter oder eines Tieres. Es gibt Studien, die die Wirksamkeit im Bezug auf Hautkrankheiten beweisen sollen. Colostrum kann als Nahrungsergänzungsmittel im Internet bestellt werden, dies besteht dann meist aus Kuhcolostrum, das in den ersten 12 Stunden nach der Geburt des Kalbs produziert wird. Da die Kühe mehr von dieser Vormilch produzieren, als das Kälbchen braucht, bleibt ein Teil davon übrig, welches dann für Nahrungseränzung genutzt wird.

Bei der Neurodermitis die Nadel im Heuhaufen finden

Es ist wichtig, dass ihr auch mit euren Eltern über diese Dinge redet und nachhackt, manchmal kommt man so auf die Lösung des Problems. Wenn man z.B. dann am Ende des Tages rausgefunden hat, okay es war die Impfung, damals mit 3 Jahren oder mein Darm ist total im Eimer, das konnte bei einer Stuhlprobe festgestellt werden. Dann nimmt man die Beine in die Hand und versucht das Problem zu lösen! Eine Impfung kann man ausleiten, eine zerstörte Darmflora aufbauen. Meist ist es halt nicht so leicht, auf den eigentlichen Faktor zu kommen, der dran Schuld ist.

Auch ich bin nicht unbelehrbar, deswegen möchte ich nochmal sagen, dass all das Wissen, das ich hier zusammengefasst habe, aus Büchern, diversen Artikeln und Internetrecherchen stammt und nur Dinge sind, die sich beim Lesen immer wieder bestätitgt haben und ich teilweise auch selbst am eigenen Körper erfahren konnte. Ein paar Bücher, die ich euch in diesem Zusammenhang empfehlen kann, findet ihr hier:

Mein nächster Post wird sich intensiv und kritisch mit dem Thema Cremes & Kortison auseinandersetzen.

Bis bald,

Eure Ailyn


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